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gepostet am: 4 Tage her von:

Liebe Kundschaft,

wir gönnen uns den ersten Brückentag des Jahres (aber nicht den letzten) 😉 Am Freitag bleibt die Küch.. der OP kalt und wir alle daheim. An den Feiertagen gibt es eine reguläre Notfallsprechstunde, am Freitag hingegen ist keine geplant. Im Falle eines wirklichen Notfalls, also wenn..:

– etwas ab ist, was dran sein sollte.
– etwas drin ist, was draußen sein sollte.
– sich etwas bewegen lässt, was es nicht sollte
– sich nichts mehr bewegt, obwohl eine Bewegung da sein sollte.

😉

fahren Sie bitte entweder die umliegenden Kliniken an oder melden Sie sich auf unserer Notfallnummer.

Wir wünschen ein notfallfreies langes Wochenende!
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Liebe Kundschaft,

wir gönnen uns den ersten Brückentag des Jahres (aber nicht den letzten) ;) Am Freitag bleibt die Küch.. der OP kalt und wir alle daheim. An den Feiertagen gibt es eine reguläre Notfallsprechstunde, am Freitag hingegen ist keine geplant. Im Falle eines wirklichen Notfalls, also wenn..:

- etwas ab ist, was dran sein sollte. 
- etwas drin ist, was draußen sein sollte. 
- sich etwas bewegen lässt, was es nicht sollte 
- sich nichts mehr bewegt, obwohl eine Bewegung da sein sollte.

;) 

fahren Sie bitte entweder die umliegenden Kliniken an oder melden Sie sich auf unserer Notfallnummer.

Wir wünschen ein notfallfreies langes Wochenende!
gepostet am: 2 Monate her von:

Alle Jahre wieder: der große Kükenregen!

Da ich schon die ersten Vögel beim Nestbau beobachtet habe und sämtliche meiner Ausführungen, warum ich das überhaupt noch nicht OK finde, auf taube Ohren gestoßen sind, muss ich es einsehen: Die Jungvogelsaison naht!

Viele Menschen sind verunsichert, ob ein Vogel Hilfe braucht oder nicht – unser Plakat soll da eine kleine Hilfestellung bieten. Die wichtigsten Regeln:

– nackige Vögel auf dem Boden brauchen IMMER Hilfe. Bitte als Erstmaßnahme in der Hand wärmen und keine Sorge: Eine Rückführung ist auch dann noch möglich, der Riech-Sinn bei den Vögeln ist wenig ausgeprägt.

– ist der Vogel unverletzt, das Nest erhalten und sicher bestimmbar (fremde Küken werden im Zweifel wieder rausgeworfen), kann eine Rückführung versucht werden. Dann bitte hinterher beobachten, ob der Vogel drin bleibt oder wieder rausfällt/-springt (z.B. wegen Milben oder zu großer Hitze im Nest).

– verletzte Vögel bitte immer einer/m Tierärzt:in vorstellen, vorzugsweise einer/m, die/der sich mit Wildvögeln beschäftigt. Viele Kolleg:innen staunen manchmal, was man bei den Kleinen so alles wieder hinbekommt, wenn man weiß, wie. Der Transport sollte nicht in einem Käfig, sondern in einer geschlossenen Box erfolgen um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Kann der Vogel sich nicht auf den Beinen halten, bauen Sie bitte aus einem Handtuch ein Nest und setzen Sie ihn hinein, denn auf der Seite oder gar auf dem Rücken liegende Tiere können nur schlecht atmen.

– KEIN Futter, KEIN Wasser eingeben oder hinstellen! Die Luftröhre der Vögel sitzt unten im Schnabel, eingegebenes Wasser landet schnell in der Lunge und sorgt für eine häufig tödliche Lungenentzündung. Falsches Futter kann zu massiven Verdauungsstörungen oder Gefiederschäden führen, die am Ende häufig genau so tödlich sind.

Um später das richtige Futter zu finden, muss die Art korrekt bestimmt werden. Dabei kann die Facebookgruppe www.facebook.com/groups/Wildvogelhilfe/ wertvolle Unterstützung leisten. Hier gibt es auch Tierarztlisten und Pflegestellen, die Sie mit Ihrem Findling unterstützen können. Diese Pflegestellen leisten in der Hauptsaison eine absolute Wahnsinnsarbeit und gehen zeitlich und finanziell meist am Stock. Bitte unterstützen Sie „Ihre“ Pflegestelle wenn möglich mit einer kleinen Spende und organisieren Sie einen Transport des Vogels – auch dabei kann die Gruppe Sie unterstützen.

– bei Katzenkontakt bitte den Vogel immer zur/m Tierärzt:in bringen, da die Keimflora im Katzenmaul für Vögel immens gefährlich ist. Ein Kratzer reicht und der Vogel verstirbt innerhalb weniger Tage, auch wenn er eigentlich fit wirkte.

Übrigens gehen fast alle Singvögel, die uns gebracht werden, nach der Behandlung zur Wildvogelhilfe Koch e.V. (www.facebook.com/WildvogelhilfeKoch). Natürlich wandern dort auch die bei uns abgegebenen Spenden hin.

Ein Hinweis in eigener Sache: Wer trägt die Kosten der Behandlung?

Auch wenn immer wieder anderes behauptet wird: Tierärzt:innen sind nicht verpflichtet sich unentgeltlich um Wildtiere zu kümmern und es gibt auch keinen „Fond“, aus dem sie Geld dafür bekommen. Tatsächlich ist es viel bekloppter: Behandeln wir kostenlos ein Wildtier, begehen wir einen Verstoß gegen die Gebührenordnung für Tierärzte und Steuerhinterziehung – das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Die korrekte Antwort lautet also: EIGENTLICH muss die/der Finder:in zahlen!

Trotzdem behandeln viele Kolleg:innen Wildtiere gegen eine Spende in die Wildtierkasse o.ä. und begeben sich so häufig in eine rechtliche Grauzone. Unsere Praxis hat das Dilemma mit einer Bestandsbetreuung bei der Wildvogelhilfe Koch e.V. gelöst, sodass jeder gebrachte Wildvogel in Vereinsobhut übergeht und dieser die Kosten trägt, da wir so ganz legal andere Konditionen festlegen dürfen.

Wenn die Kosten also für Sie eine Rolle spielen, fragen Sie besser vorher nach, wie es gehandhabt wird und freuen Sie sich, wenn der/die Kolleg:in auf Spendenbasis arbeitet – wer nämlich als Tierarzt rechtlich sicher im blütenweißen Bereich bleiben will, der darf und muss ein Wildtier ganz regulär abrechnen.

Diese Regelung ist Banane, da sind sich Finder wie auch die meisten Tierärzte einig. Da muss eine politische Lösung her, die uns Tierärzt:innen weder auf sämtlichen Kosten sitzen (ja, das läppert sich!), noch mit einem Beim im Knast stehen lässt. Aber solange die Regelungen sind wie sie sind, verstehe ich jede/n Kolleg:in, die/der für ein Wildtier eine reguläre Rechnung schreibt.

Ich wünsche Ihnen einen schönen, sonnigen Sonntag, den wir noch ohne Piepmätze im Inkubator genießen! Wer weiß, wie lang noch..
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Alle Jahre wieder: der große Kükenregen!

Da ich schon die ersten Vögel beim Nestbau beobachtet habe und sämtliche meiner Ausführungen, warum ich das überhaupt noch nicht OK finde, auf taube Ohren gestoßen sind, muss ich es einsehen: Die Jungvogelsaison naht!

Viele Menschen sind verunsichert, ob ein Vogel Hilfe braucht oder nicht – unser Plakat soll da eine kleine Hilfestellung bieten. Die wichtigsten Regeln:

- nackige Vögel auf dem Boden brauchen IMMER Hilfe. Bitte als Erstmaßnahme in der Hand wärmen und keine Sorge: Eine Rückführung ist auch dann noch möglich, der Riech-Sinn bei den Vögeln ist wenig ausgeprägt.

- ist der Vogel unverletzt, das Nest erhalten und sicher bestimmbar (fremde Küken werden im Zweifel wieder rausgeworfen), kann eine Rückführung versucht werden. Dann bitte hinterher beobachten, ob der Vogel drin bleibt oder wieder rausfällt/-springt (z.B. wegen Milben oder zu großer Hitze im Nest).

- verletzte Vögel bitte immer einer/m Tierärzt:in vorstellen, vorzugsweise einer/m, die/der sich mit Wildvögeln beschäftigt. Viele Kolleg:innen staunen manchmal, was man bei den Kleinen so alles wieder hinbekommt, wenn man weiß, wie. Der Transport sollte nicht in einem Käfig, sondern in einer geschlossenen Box erfolgen um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Kann der Vogel sich nicht auf den Beinen halten, bauen Sie bitte aus einem Handtuch ein Nest und setzen Sie ihn hinein, denn auf der Seite oder gar auf dem Rücken liegende Tiere können nur schlecht atmen.

- KEIN Futter, KEIN Wasser eingeben oder hinstellen! Die Luftröhre der Vögel sitzt unten im Schnabel, eingegebenes Wasser landet schnell in der Lunge und sorgt für eine häufig tödliche Lungenentzündung. Falsches Futter kann zu massiven Verdauungsstörungen oder Gefiederschäden führen, die am Ende häufig genau so tödlich sind.

Um später das richtige Futter zu finden, muss die Art korrekt bestimmt werden. Dabei kann die Facebookgruppe https://www.facebook.com/groups/Wildvogelhilfe/ wertvolle Unterstützung leisten. Hier gibt es auch Tierarztlisten und Pflegestellen, die Sie mit Ihrem Findling unterstützen können. Diese Pflegestellen leisten in der Hauptsaison eine absolute Wahnsinnsarbeit und gehen zeitlich und finanziell meist am Stock. Bitte unterstützen Sie „Ihre“ Pflegestelle wenn möglich mit einer kleinen Spende und organisieren Sie einen Transport des Vogels – auch dabei kann die Gruppe Sie unterstützen.

- bei Katzenkontakt bitte den Vogel immer zur/m Tierärzt:in bringen, da die Keimflora im Katzenmaul für Vögel immens gefährlich ist. Ein Kratzer reicht und der Vogel verstirbt innerhalb weniger Tage, auch wenn er eigentlich fit wirkte.

Übrigens gehen fast alle Singvögel, die uns gebracht werden, nach der Behandlung zur Wildvogelhilfe Koch e.V. (https://www.facebook.com/WildvogelhilfeKoch). Natürlich wandern dort auch die bei uns abgegebenen Spenden hin. 

Ein Hinweis in eigener Sache: Wer trägt die Kosten der Behandlung?

Auch wenn immer wieder anderes behauptet wird: Tierärzt:innen sind nicht verpflichtet sich unentgeltlich um Wildtiere zu kümmern und es gibt auch keinen „Fond“, aus dem sie Geld dafür bekommen. Tatsächlich ist es viel bekloppter: Behandeln wir kostenlos ein Wildtier, begehen wir einen Verstoß gegen die Gebührenordnung für Tierärzte und Steuerhinterziehung – das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. 

Die korrekte Antwort lautet also: EIGENTLICH muss die/der Finder:in zahlen! 

Trotzdem behandeln viele Kolleg:innen Wildtiere gegen eine Spende in die Wildtierkasse o.ä. und begeben sich so häufig in eine rechtliche Grauzone. Unsere Praxis hat das Dilemma mit einer Bestandsbetreuung bei der Wildvogelhilfe Koch e.V. gelöst, sodass jeder gebrachte Wildvogel in Vereinsobhut übergeht und dieser die Kosten trägt, da wir so ganz legal andere Konditionen festlegen dürfen. 

Wenn die Kosten also für Sie eine Rolle spielen, fragen Sie besser vorher nach, wie es gehandhabt wird und freuen Sie sich, wenn der/die Kolleg:in auf Spendenbasis arbeitet – wer nämlich als Tierarzt rechtlich sicher im blütenweißen Bereich bleiben will, der darf und muss ein Wildtier ganz regulär abrechnen. 

Diese Regelung ist Banane, da sind sich Finder wie auch die meisten Tierärzte einig. Da muss eine politische Lösung her, die uns Tierärzt:innen weder auf sämtlichen Kosten sitzen (ja, das läppert sich!), noch mit einem Beim im Knast stehen lässt. Aber solange die Regelungen sind wie sie sind, verstehe ich jede/n Kolleg:in, die/der für ein Wildtier eine reguläre Rechnung schreibt.

Ich wünsche Ihnen einen schönen, sonnigen Sonntag, den wir noch ohne Piepmätze im Inkubator genießen! Wer weiß, wie lang noch..

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Ich werde wohl dieses jahr auch so einige Vögel haben, sie scheinen ein nest im Rolladenkasten gebaut zu haben 🤦🏼‍♀️ seit neusten ist ruh da drin. War wohl zu langsam es zu entfernen. Trau mich garnicht zu gucken will nicht stören 😅

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Wir beteiligen uns an 2 Notdienstringen und bieten in deren Rahmen Notdienst in Form einer Sonntagssprechstunde an. Den aktuellen Dienstplan finden Sie HIER .

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In dieser Zeit bieten wir für unsere Kunden einen freiwilligen Notdienst an. Sie erreichen uns über folgende kostenpflichtige Servicenummer:

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Bitte beachten Sie, dass eine 24h-Bereitschaft nicht garantiert werden kann. Wenn Sie uns nicht erreichen können (dann ist der Anruf selbstverständlich kostenlos!), wenden Sie sich bitte an folgende Kliniken:

Tierklinik Hofheim (Katharina-Kemmler-Straße 7, 65719 Hofheim am Taunus) Tel. 06192 290290

Tierklinik Kalbach (Max-Holder-Str. 37, 60437 Frankurt-Kalbach) Tel. 069 300 651 550

Klinik für Kleintiere der JLU (Frankfurter Str. 108, 35392 Gießen) Tel. Chirurgie 0175 2973717

Leistungen

Wir bieten alle Lesitungen einer haustierärztlichen Praxis - und einiges mehr.

Unsere Spezialisierungen liegen im Bereich Kardiologie (Herzerkrankungen), Zähne, Reptilien & Vögel, Narkosen, Physiotherapie

Sie wollen mehr wissen? Ein Klick zeigt Ihnen unser gesamtes Leistungsspektrum an.

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  • Bei uns können sich Tier und Mensch wohlfühlen

    Für viele Tiere bedeutet der Besuch beim Tierarzt Angst und Stress - doch dagegen kann man eine ganze Menge tun. So bieten wir Termine mir sehr geringer Wartezeit, planen ausreichend Zeit für Sie ein, nutzen getrennte Wartezimmerbereiche für Hunde und Katzen / kleine Heimtiere oder fördern Tierarzttrainings mit Hunden. Außerdem können Sie natürlich außerhalb von OP und Röntgenraum bei allen Untersuchungen dabei bleiben.

  • Wir sind Ihre Partner!

    Tierärzte und Tierbesitzer müssen zum Wohl des Tieres möglichst gut zusammenarbeiten, dazu gehört für uns absolute Transparenz und Ehrlichkeit. Nur wenn Sie gut informiert sind, können Sie auch die richtige Entscheidung treffen! Daher besprechen wir mit Ihnen jeden Befund, mögliche Risiken einer Behandlung und natürlich auch den Kostenrahmen.

  • Diagnostik wird bei uns groß geschrieben

    Eine korrekte diagnostische Aufarbeitung führt zu einem schnelleren Ergebnis und damit zu einer schnelleren Heilung des Patienten oder einer Verbesserung seines oder ihres Zustands. Daher schießen wir möglichst selten „ins Blaue“, sondern bieten Ihnen geeignete Tests an um möglichst schnell die richtige Diagnose zu finden und Ihrem Tier helfen zu können.

  • Wir haben keinen Stress

    Egal wie dringend der Notfall oder wie voll das Wartezimmer ist: Stress ist eine Quelle für Fehler und macht alle Beteiligten nur noch nervöser. Wir arbeiten effizient und zügig. Für Notfälle gibt es festgelegte und trainierte Arbeitsabläufe - aber für ein aufbauendes Wort muss einfach immer Zeit sein.

  • Wir lieben unseren Job

    ..und ich bin mir sicher, das wird Ihnen positiv auffallen.

Hauptstr. 37b 61209 Echzell

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