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1 Woche her
Heute aus der Kategorie „warum weiterführende Diagnostik wichtig ist“:

Der kurze Zahncheck gehört bei uns mit zur Untersuchung – selbst dann, wenn Sie mit Ihrem Vierbeiner nur wegen einer Lahmheit zu uns kommen. Maulhöhlengesundheit ist einfach ein sehr wichtiges Thema, da schlechte Zähne viel mehr Auswirkungen haben können als nur der nervige „Maulgulli“ (=Gestank aus der Hölle).

Bei dieser Hündin schien der Fall klar: ein abgebrochener Zahn, der Rest sieht noch gar nicht so wild aus. Trotzdem entschieden wir uns routinemäßig für ein dentales Röntgen und: Upsi!

Der „große“ Zahn auf den Bildern ist völlig ok. Die Form passt, man sieht im Zahn die Pulpahöhle (dort liegen Nerven und Gefäße), die Wurzeln sind einzeln durch eine dunkle Linie gut erkennbar. Die 3 Zähne davor allerdings sind nicht ok, hier sind die Wurzeln teilweise im Kiefer resorbiert – wer genau hinschaut, kann noch erkennen, wo sie mal waren. Diese Resorptiven Läsionen sind ein häufiges Katzenproblem, beim Hund allerdings eigentlich eher selten. Soweit man weiß jedenfalls, aber wer nicht sucht..

Nach dem Röntgen (dessen Ergebnis auch ich nicht erwartet hatte!) habe ich nochmal versucht die Schäden mit einer Sonde zu ertasten und: Nö, keine Chance! Selbst jetzt, da ich wusste, wo ich suchen muss, war nichts zu finden. Ohne dentales Röntgen wäre uns dieser Befund völlig entgangen und ja, das tut dem Hund weh!

Statt wie geplant ein Zahn flogen dann gleich ganze 10 Zähne raus (weitere Befunde waren im Oberkiefer und auf der anderen Kieferseite, der kleine Zahn auf dem Röntgenbild ganz hinten war natürlich auch locker und wurde gezogen), dafür ist allerdings jetzt auch erst mal hoffentlich Ruhe und die Zahnschmerzen sind weg.

Fazit: Ja, dentales Röntgen macht Sinn. Ja, auch ohne großen Verdacht bei einer vermeintlichen Routinezahnsanierung. Ja, früher gings auch ohne – da wurde dann halt einiges nicht gefunden und das Tier hatte im blödesten Fall weiter Zahnschmerzen, auch wenn die Zähne wieder weiß waren. Better safe, than sorry!
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Heute aus der Kategorie „warum weiterführende Diagnostik wichtig ist“:

Der kurze Zahncheck gehört bei uns mit zur Untersuchung – selbst dann, wenn Sie mit Ihrem Vierbeiner nur wegen einer Lahmheit zu uns kommen. Maulhöhlengesundheit ist einfach ein sehr wichtiges Thema, da schlechte Zähne viel mehr Auswirkungen haben können als nur der nervige „Maulgulli“ (=Gestank aus der Hölle).

Bei dieser Hündin schien der Fall klar: ein abgebrochener Zahn, der Rest sieht noch gar nicht so wild aus. Trotzdem entschieden wir uns routinemäßig für ein dentales Röntgen und: Upsi! 

Der „große“ Zahn auf den Bildern ist völlig ok. Die Form passt, man sieht im Zahn die Pulpahöhle (dort liegen Nerven und Gefäße), die Wurzeln sind einzeln durch eine dunkle Linie gut erkennbar. Die 3 Zähne davor allerdings sind nicht ok, hier sind die Wurzeln teilweise im Kiefer resorbiert – wer genau hinschaut, kann noch erkennen, wo sie mal waren. Diese Resorptiven Läsionen sind ein häufiges Katzenproblem, beim Hund allerdings eigentlich eher selten. Soweit man weiß jedenfalls, aber wer nicht sucht..

Nach dem Röntgen (dessen Ergebnis auch ich nicht erwartet hatte!) habe ich nochmal versucht die Schäden mit einer Sonde zu ertasten und: Nö, keine Chance! Selbst jetzt, da ich wusste, wo ich suchen muss, war nichts zu finden. Ohne dentales Röntgen wäre uns dieser Befund völlig entgangen und ja, das tut dem Hund weh! 

Statt wie geplant ein Zahn flogen dann gleich ganze 10 Zähne raus (weitere Befunde waren im Oberkiefer und auf der anderen Kieferseite, der kleine Zahn auf dem Röntgenbild ganz hinten war natürlich auch locker und wurde gezogen), dafür ist allerdings jetzt auch erst mal hoffentlich Ruhe und die Zahnschmerzen sind weg.

Fazit: Ja, dentales Röntgen macht Sinn. Ja, auch ohne großen Verdacht bei einer vermeintlichen Routinezahnsanierung. Ja, früher gings auch ohne – da wurde dann halt einiges nicht gefunden und das Tier hatte im blödesten Fall weiter Zahnschmerzen, auch wenn die Zähne wieder weiß waren. Better safe, than sorry!Image attachmentImage attachment
4 Wochen her
Blutdruckmessung bei der Katze

Es gibt so Themen, da denkt man sich „verdammt, da musst du wirklich mal mehr machen“ – Blutdruckmessung bei der Katze ist ein solches bei mir. Natürlich messen wir den Blutdruck bei Verdacht, eigentlich macht es allerdings absolut Sinn diesen routinemäßig zu überprüfen, genau wie bei uns Menschen. Uneigentlich auch.

Aber für sowas gibts ja immer neue Publikationen, die einem da ein bisschen in den Hintern treten und – wer hätte das gedacht – gerade kam in einer Fachzeitschrift ein schöner Artikel dazu 😉

Zusammenfassend: Studien legen nahe, dass bis zu 20% aller Katzen über 9 Jahre einen zu hohen Blutdruck haben und fast alle(!) im Laufe der Zeit sogenannte Endorganschäden bekommen, also Netzhautablösungen, Nieren- oder Herzprobleme oder Durchblutungsstörungen im Gehirn. Meist unbemerkt.

Dabei ist weder das Erkennen, noch das Behandeln wahnsinnig aufwändig.

Die ISFM (International Society of Feline Medicine) empfiehlt daher das folgende Vorgehen:

– bei gesunden Katzen ab 3-6 Jahre alle 12 Monate messen um den individuellen Normalwert zu erfassen
– bei gesunden Katzen ab 7-10 Jahre alle 12 Monate
– bei gesunden Katzen <10 Jahren alle 6-12 Monate
– bei Katzen mit Risikofaktoren (z.B. auch Nierenerkrankungen) alle 3-6 Monate

Der erste Punkt ist sicherlich kein Muss, der Rest sollte allerdings zum jährlichen Routinecheck dazugehören – folglich werden wir das künftig auch aktiv mit anbieten.

Für alle, die es etwas genauer wissen wollen, kommt jetzt eine kleine Textwand 😉

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Wie stellt man die Diagnose Bluthochdruck / „Hypertonie“?
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Erst mal eine kleine Begriffserklärung:

– Systolischer Blutdruck: Dieser Druck herrscht im Gefäßsystem, wenn das Herz das Blut gerade ausgeworfen hat.

– Diastolischer Blutdruck: Hier ist das Herz in der Füllungsphase, gemessen wird also der „Restdruck“ im Gefäßsystem.

Das sind die berühmten „120 zu 80“ beim Menschen.

– Mittlerer arterieller Blutdruck: der durchschnittliche Blutdruck ohne die Schwankungen von Systole und Diastole. Dieser wird nicht gemessen, sondern aus Systole und Diastole errechnet.

Es gibt 4 Möglichkeiten einen Blutdruck zu messen. Die genaueste Variante ist die „blutige“ Messung, bei der ein Fühler in eine Arterie geschoben wird – nicht wirklich praktikabel für die Routinediagnostik, aber an dieser Genauigkeit müssen sich die anderen Methoden messen lassen.

Alle anderen Varianten sind nicht-invasiv, ich muss also keine Löcher in die Katze machen, und sie sind nicht schmerzhaft. Das Prinzip ist immer das Gleiche: Ich lege eine Manschette um Pfote oder Schwanzansatz und blase sie so weit auf, dass kein Blut mehr durch kommt. Dann lasse ich die Luft langsam wieder ab und bestimme den Druck der Manschette, wenn wieder Puls durchkommt = die Systole (hier ist der Druck am höchsten, also kommt auch am Schnellsten was durch). Die Diastole ist dann der kleinste messbare Druck. Trotzdem unterscheiden sich die Messarten in Genauigkeit, aber auch in der Durchführbarkeit.

2. der Doppler: Der Puls der Katze am „Handgelenk“ ist nicht tastbar, also bedient man sich eines Verstärkers – eines Dopplers. Der macht nichts anderes wie den Puls in hörbare Töne umzuwandeln. Man schert also ein bisschen Fell unter der Pfote weg, legt den Sensor mit etwas Ultraschallgel an und dann kanns losgehen. Vorteil: sehr genau (wenn mans kann). Nachteil: stressig fürs Tier (die messende Person muss immer festhalten), fehleranfällig bei Bewegung (aber zumindest merkt man es als Untersucher meist, weil man die Pfote ja in der Hand hält). Bestimmt wird hier nur die Systole (der wichtigste Wert), bei allen anderen Methoden werden alle 3 Drücke bestimmt.

3. Die oszillometrische Messung: Hier „hört“ eine Maschine hin. Vorteil: Wenn die Manschette liegt, macht den Rest das Gerät und misst einfach alle 2 Minuten. Nachteil: ungenauer als der Doppler, weil auch hier Bewegung sehr schnell zu falschen Messungen führt, aber keiner die Hand am Tier hat um das zu bemerken. Dadurch können falsch hohe Messungen entstehen. In Narkose aber ein prima Verfahren und Standard an jedem Narkosemonitor.

4. High Definition Oscillometry (HDO): Klingt futuristisch, ist klasse. Auch hier hört die Maschine zu, aber erstellt zeitgleich eine auf einem Monitor abgebildete Kurve von dem, was er hört. Nachteil: Fehleranfälligkeit wie oben. Vorteil: Kein direkter Kontakt zum Tier nötig und ich kann hinterher anhand der Kurve sehen, ob das Tier sich bewegt hat, und entsprechende Messungen aussortieren. Und dazu sieht man noch einige andere witzige Dinge wie Regelmäßigkeit des Pulses oder Höhe der Auswurfleistung.

Sie erraten es: Am wachen Tier bin ich ein HDO-Fan.
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Wie läuft eine Blutdruckmessung nun ab?
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Sie kommen mit möglichst kurzer Wartezeit mit Ihrer Katze in einen abgeteilten Raum, wo sie sich kurz akklimatisieren kann. Die Manschette wird angelegt, die erste Messung überwacht und danach verschwindet der Untersucher aus dem Raum – Katzen haben meist ein recht ausgeprägtes „Weißkittelsyndrom“ und wenn der Tierarzt da ist, steigt der Blutdruck schnell über 200 😉 Der Computer zeichnet alles auf und hinterher werden die Werte besprochen. Dauer ca. 15 bis 20 Minuten.
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Kann man einen hohen Blutdruck denn behandeln?
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Ja, meist sogar recht gut. Allerdings sollte man
a) noch mindestens ein zweites Mal nach einigen Wochen nachmessen (Ausnahme: sehr hohe Drücke oder schon eingetretene Schäden, dann behandelt man gleich),
b) schauen, ob der Blutdruck vielleicht von einem anderen Organ ausgelöst wurde (Schilddrüse? Niere?) und
c) ob es schon Schäden z.B. an den Augen oder Nieren gegeben hat.
Es gehört also zu jedem hohen Blutdruck eine Blutuntersuchung und bestenfalls eine Urinuntersuchung. Je nachdem behandelt man dann die Grundursache und/oder den Blutdruck allein.

Alle Klarheiten restlos beseitigt? Wenn noch Fragen bestehen, einfach kurz zu den Öffnungszeiten anrufen oder einen Termin zum ausführlichen Besprechen ausmachen, wir schauen dann gern, was für Ihre Katze das beste Vorgehen ist.

Das Bild zeigt übrigens meine eigene Katze nach tagelangem Test des HDO-Geräts: Spitzenmäßiger Blutdruck, aber langsam wirklich keinen Bock mehr 😉
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Blutdruckmessung bei der Katze

Es gibt so Themen, da denkt man sich „verdammt, da musst du wirklich mal mehr machen“ – Blutdruckmessung bei der Katze ist ein solches bei mir. Natürlich messen wir den Blutdruck bei Verdacht, eigentlich macht es allerdings absolut Sinn diesen routinemäßig zu überprüfen, genau wie bei uns Menschen. Uneigentlich auch.

Aber für sowas gibts ja immer neue Publikationen, die einem da ein bisschen in den Hintern treten und – wer hätte das gedacht – gerade kam in einer Fachzeitschrift ein schöner Artikel dazu ;) 

Zusammenfassend: Studien legen nahe, dass bis zu 20% aller Katzen über 9 Jahre einen zu hohen Blutdruck haben und fast alle(!) im Laufe der Zeit sogenannte Endorganschäden bekommen, also Netzhautablösungen, Nieren- oder Herzprobleme oder Durchblutungsstörungen im Gehirn. Meist unbemerkt. 

Dabei ist weder das Erkennen, noch das Behandeln wahnsinnig aufwändig. 

Die ISFM (International Society of Feline Medicine) empfiehlt daher das folgende Vorgehen:

- bei gesunden Katzen ab 3-6 Jahre alle 12 Monate messen um den individuellen Normalwert zu erfassen 
- bei gesunden Katzen ab 7-10 Jahre  alle 12 Monate
- bei gesunden Katzen Image attachment
1 Monat her
Der dicke Willi und die Auflösung eines kleinen Mysteriums

Der kleine Balu hier (Foto ist mit der Besitzerin wie immer abgesprochen) war gerade mal ein gutes halbes Jahr alt, als er sich eine komplizierte Oberarmfraktur zuzog, die sogar in der Klinik operiert werden musste. Danach musste er absolut ruhig gehalten werden (sehr witzig bei einem fast-noch-Welpen – ein Glück ist Balu ein wirklich entspanntes Exemplar 😉 ) und für 3 Wochen einen speziellen Cast-Verband tragen, der alle paar Tage gewechselt werden musste. Eine unheimliche Materialschlacht, das Ding.

Auf dem Bild ist der letzte Verband zu sehen, bevor es in die Klinik zum Röntgen und damit zur Entscheidung ging, ob der ganze Aufwand sich gelohnt hatte. Und da das bekanntlich Glück bringt, hat das ganze Team auf dem Verband unterschrieben 😀

Wenige Tage später kam dann der erleichterte Anruf: Im Röntgen zeigte sich eine sehr gute Abheilung und der arme Kerl war den Verband endlich los. Nachwirkungen gibt es zum Glück keine. Außer, dass jedes Mal irgendeiner anfängt das Biene-Maja-Intro zu summen, sobald Balu in die Praxis kommt 😉

In diesem Zuge möchte noch ich eine kleine Verwirrung auflösen, die schon für manches Kopfzerbrechen gesorgt hat: Wer sind eigentlich Erna und Igorrr?

Frau Schreckenberg und meine Wenigkeit tragen den gleichen Vornamen: Linda. Das ist wirklich unpraktisch, weil grundsätzlich 2 Köpfe hoch gehen, wenn einer ruft – oder gar keiner. Also war klar, einer braucht einen anderen Rufnahmen und da es prima ist, Chef zu sein, war Frau Schreckenberg die Auserwählte. Gleich der erste Vorschlag von Frau Becher stieß auf große Zustimmung und wurde mit nur einer Gegenstimme angenommen – so wurde aus Linda unsere Erna.

Igorrr (nur echt mit mindestens 3 r!) entstand bei einer aufwändigen Zahn-OP kurz nach Übernahme der Praxis. Ich gab einen Haufen Anweisungen und Frau Becher antwortete jedes Mal brav mit „ja, Chefin!“, was mich, erinnert an Dr. Frankensteins Helfer, irgendwann zum Ausspruch verleitete: „Also wenn, dann heißt das „ja, Meister!“, Igorrr!“

Tja, irgendwie blieb das hängen und so arbeite ich heute mit Erna und Igorrr. Ein bisschen Spaß muss eben sein, gerade in einem stressigen Beruf wie unserem 😉
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Der dicke Willi und die Auflösung eines kleinen Mysteriums

Der kleine Balu hier (Foto ist mit der Besitzerin wie immer abgesprochen)  war gerade mal ein gutes halbes Jahr alt, als er sich eine komplizierte Oberarmfraktur zuzog, die sogar in der Klinik operiert werden musste. Danach musste er absolut ruhig gehalten werden (sehr witzig bei einem fast-noch-Welpen – ein Glück ist Balu ein wirklich entspanntes Exemplar ;) ) und für 3 Wochen einen speziellen Cast-Verband tragen, der alle paar Tage gewechselt werden musste. Eine unheimliche Materialschlacht, das Ding.

Auf dem Bild ist der letzte Verband zu sehen, bevor es in die Klinik zum Röntgen und damit zur Entscheidung ging, ob der ganze Aufwand sich gelohnt hatte. Und da das bekanntlich Glück bringt, hat das ganze Team auf dem Verband unterschrieben :D

Wenige Tage später kam dann der erleichterte Anruf: Im Röntgen zeigte sich eine sehr gute Abheilung und der arme Kerl war den Verband endlich los. Nachwirkungen gibt es zum Glück keine. Außer, dass jedes Mal irgendeiner anfängt das Biene-Maja-Intro zu summen, sobald Balu in die Praxis kommt ;) 

In diesem Zuge möchte noch ich eine kleine Verwirrung auflösen, die schon für manches Kopfzerbrechen gesorgt hat: Wer sind eigentlich Erna und Igorrr?

Frau Schreckenberg und meine Wenigkeit tragen den gleichen Vornamen: Linda. Das ist wirklich unpraktisch, weil grundsätzlich 2 Köpfe hoch gehen, wenn einer ruft – oder gar keiner. Also war klar, einer braucht einen anderen Rufnahmen und da es prima ist, Chef zu sein, war Frau Schreckenberg die Auserwählte. Gleich der erste Vorschlag von Frau Becher stieß auf große Zustimmung und wurde mit nur einer Gegenstimme angenommen – so wurde aus Linda unsere Erna.

Igorrr (nur echt mit mindestens 3 r!) entstand bei einer aufwändigen Zahn-OP kurz nach Übernahme der Praxis. Ich gab einen Haufen Anweisungen und Frau Becher antwortete jedes Mal brav mit „ja, Chefin!“, was mich, erinnert an Dr. Frankensteins Helfer, irgendwann zum Ausspruch verleitete: „Also wenn, dann heißt das „ja, Meister!“, Igorrr!“ 

Tja, irgendwie blieb das hängen und so arbeite ich heute mit Erna und Igorrr. Ein bisschen Spaß muss eben sein, gerade in einem stressigen Beruf wie unserem ;)Image attachment
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Sonn- und Feiertage


Wir beteiligen uns an 2 Notdienstringen und bieten in deren Rahmen Notdienst in Form einer Sonntagssprechstunde an. Den aktuellen Dienstplan finden Sie HIER .

Montag bis Freitag außerhalb der Sprechzeiten


In dieser Zeit bieten wir für unsere Kunden einen freiwilligen Notdienst an. Sie erreichen uns über folgende kostenpflichtige Servicenummer:

09001 - 251 252*


*(2,99€/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend)

Bitte beachten Sie, dass eine 24h-Bereitschaft nicht garantiert werden kann. Wenn Sie uns nicht erreichen können (dann ist der Anruf selbstverständlich kostenlos!), wenden Sie sich bitte an folgende Kliniken:

Tierklinik Hofheim (Katharina-Kemmler-Straße 7, 65719 Hofheim am Taunus) Tel. 06192 290290

Tierklinik Kalbach (Max-Holder-Str. 37, 60437 Frankurt-Kalbach) Tel. 069 300 651 550

Klinik für Kleintiere der JLU (Frankfurter Str. 108, 35392 Gießen) Tel. Chirurgie 0175 2973717

Leistungen

Wir bieten alle Lesitungen einer haustierärztlichen Praxis - und einiges mehr.

Unsere Spezialisierungen liegen im Bereich Kardiologie (Herzerkrankungen), Zähne, Reptilien & Vögel, Narkosen, Physiotherapie

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Tiermedizinische Fachangestellte

Philosophie

  • Bei uns können sich Tier und Mensch wohlfühlen

    Für viele Tiere bedeutet der Besuch beim Tierarzt Angst und Stress - doch dagegen kann man eine ganze Menge tun. So bieten wir Termine mir sehr geringer Wartezeit, planen ausreichend Zeit für Sie ein, nutzen getrennte Wartezimmerbereiche für Hunde und Katzen / kleine Heimtiere oder fördern Tierarzttrainings mit Hunden. Außerdem können Sie natürlich außerhalb von OP und Röntgenraum bei allen Untersuchungen dabei bleiben.

  • Wir sind Ihre Partner!

    Tierärzte und Tierbesitzer müssen zum Wohl des Tieres möglichst gut zusammenarbeiten, dazu gehört für uns absolute Transparenz und Ehrlichkeit. Nur wenn Sie gut informiert sind, können Sie auch die richtige Entscheidung treffen! Daher besprechen wir mit Ihnen jeden Befund, mögliche Risiken einer Behandlung und natürlich auch den Kostenrahmen.

  • Diagnostik wird bei uns groß geschrieben

    Eine korrekte diagnostische Aufarbeitung führt zu einem schnelleren Ergebnis und damit zu einer schnelleren Heilung des Patienten oder einer Verbesserung seines oder ihres Zustands. Daher schießen wir möglichst selten „ins Blaue“, sondern bieten Ihnen geeignete Tests an um möglichst schnell die richtige Diagnose zu finden und Ihrem Tier helfen zu können.

  • Wir haben keinen Stress

    Egal wie dringend der Notfall oder wie voll das Wartezimmer ist: Stress ist eine Quelle für Fehler und macht alle Beteiligten nur noch nervöser. Wir arbeiten effizient und zügig. Für Notfälle gibt es festgelegte und trainierte Arbeitsabläufe - aber für ein aufbauendes Wort muss einfach immer Zeit sein.

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    ..und ich bin mir sicher, das wird Ihnen positiv auffallen.

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